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News...
ab 2009




Wintertraining ...
22. Dezember
Inzwischen hat für mich das Wintertraining begonnen. Noch sind die Einheiten ruhig und es steht viel allgemeines Training auf dem Programm. Am 17. Januar geht es dann nach Lanzarote zum ersten Trainingslager der neuen Saison. Höhepunkt in 2009 soll der Ironman Hawaii werden. Im Sommer steht für mich keine Langdistanz auf dem Programm. Vielmehr werde ich bei einigen Kurz- und Mitteldistanzen am Start sein.
Allen Besuchern meiner Homepage wünschen ich ein Frohes Fest und alles Gute für das Neue Jahr.



TriTime 03/2008 ...
28. November
Die dritte, 148 Seiten starke Ausgabe der TriTime erscheint am 28.11.2008 und ist in Bahnhofsbuchhandlungen, Zeitschriftenverkaufsstellen und in ausgewählten Fachgeschäften erhältlich.



Im Gleichschritt ...
17. November
Nach dem Ironman Florida ging es für mich noch zum Saisonabschluss nach St. Croix auf die US Virgin Islands. Unter tropischen Bedingungen mit schwüler Hitze und starkem Wind konnte ich gemeinsam mit Richie Cunnigham auf Platz vier ins Ziel laufen. Die Spitze, bestehend aus drei Franzosen, war schon früh enteilt. Beim Radfahren konnte ich aber zu Richie aufschließen und wir sind dann zusammen ins Ziel gelaufen. Nun geht es zurück nach Hause wo dann bald die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt.


Lecker, lecker, lecker ...
6. November
Ab Ende November gibt es "Die triathlon-Küche", zu dem auch ich ein Rezept beigesteuert habe im Spomedis Verlag. Lasst es Euch schmecken!


Ironman Florida ...
1. November
So mit dem Finish beim Ironman Florida ist auch meine Saison jetzt langsam beendet. Zwar starte ich wohl in zwei Wochen noch bei einer Kurzdistanz auf St. Croix, aber die großen Taten sind vollbracht.
Mit meinem Rennen bin ich insgesamt zufrieden. Ich habe mich in den letzten elf Monaten erneut gesteigert und mich seit dem Ironman Western Australia konstant bei Zeiten um die 8:20 h - 8:25 h eingependelt.
Beim Schwimmen habe ich leider den Start etwas vergeigt. Ich bin einfach nicht richtig weggekommen. Erst nach 300 – 400 m habe ich Gefühl fürs Wasser bekommen. Da waren die schnellen Schwimmer schon weg.
Auf dem Rad bin ich schön mein Tempo gefahren. Der Abstand auf die Spitze mit Tom Evans wurde immer größer, dabei bin ich auch einen 40er Schnitt geradelt. Bei Kilometer 70 hat mich ein großer Pulk mit Bastie, Vabrousek und Sundberg, etc. aufgerollt. Da waren dann sicher 15 Mann beisammen. Nach 90 km hat sich die Gruppe deutlich verkleinert und wir waren noch zu siebt.
Irgendwann musste ich dann kurz anhalten und einem dringenden [menschlichen] Bedürfnis nachgehen. Dabei hab ich den Anschluss an die Gruppe verloren, konnte aber auf den letzten 60 km wieder bis auf Platz fünf nach vorne fahren.
Zu Beginn des Marathons hab ich mich schon ziemlich kaputt gefühlt. Bin aber schön konstant auf Richtung 2:55 Stunden angelaufen. Vielstarter Vabrousek hat mich schnell eingeholt und auch der Koreaner Park zog noch vorbei. Somit lag ich zwischenzeitlich auf Position Sieben. Auf der zweiten Hälfte des Marathons wurden alle deutlich langsamer und ich konnte erst Park und dann noch Sven Sundberg überholen. Am Ende also Platz fünf und Hawaiiquali für 2009.

Bunt sind schon die Wälder ...
15. Oktober
Wenn dazu noch die Sonne scheint, macht das Training auch richtig Spass. Leider war hier in Wiesbaden das Wetter die letzten Tage eher nasskalt und die Sonne hatte gegen dicke Nebelschwaden kaum eine Chance. So bin ich denn am Samstag und Sonntag im Nebel geradelt und hab die letzten langen Einheiten vor Florida absolviert. Na ja, nach zwei Wochen Mallorca, in denen das Wetter auch gut war, kann man dann auch mal ein bißchen im Siff rumgurken.




Mallorca ...
23. September
Jetzt bin ich seit sieben Tagen hier auf der Sonneninsel. In der Tat ist das Wetter spitze und ich konnte in jeder Trainingseinheit die Sonne genießen. Mein Trainingsquartier habe ich in Cala Rajada aufgeschlagen. Hier hab ich auch einen Freund - Michel Heijman, der auch Triathlon macht und - dass ist das Beste - ein Restaurant besitzt (Pasta Pasta) in dem ich all abendlich meine Kohlehydratspeicher wieder auffülle.




Das nächste Rennen ....
12. September
Am 01. November werde ich beim Ironman Florida in Panama City an den Start gehen. Ziel ist es, schon vorzeitig die Qualifikation für den Ironman Hawaii 2009 zu erlangen und nochmal eine Topplatzierung (nach Platz fünf in 1999) im Sunshine State zu erlangen.
Zur Vorbereitung werde ich nächste Woche nochmal nach Mallorca reisen und die Trainingsumfänge deutlich erhöhen.



Trainingscamp 2009 ....
11. September
Auch im Frühjahr 2009 werde ich, nun schon zum dritten Mal, beim Triathloncamp von Mallorca Sportiv mit dabei sein. Vom 21.03. bis 04.04. heißt es Kilometer schrubben auf der Baleareninsel.



Hot and humid ....
10. September
Auch in diesem Jahr war ich erneut beim Ironman 70.3 in Singapur am Start. Wie schon in 2007 habe ich das Event mit einem Besuch bei meinem Sponsor Deutsche Bank Asia Pacific verbunden. So habe ich wie im vergangenen Jahr am Donnerstag vor dem Rennen einen Vortrag für die Mitarbeiter dort gehalten. Das Thema war "Nutrition and a healthy lifestyle for athletes". Es hat wieder allen viel Spaß gemacht und ich konnte einige wertvolle Tipps an die Zuhörer weiter geben.
Das Rennen selbst lief gut. Es war ein starkes Teilnehmerfeld und mit knapp 1400 Startern hat sich die Gesamteilnehmerzahl im Vergleich zu 2007 verdoppelt. Bei mir sprang am Ende ein neunter Platz heraus, was angesichts der Konkurrenz aus Australien und Neuseeland, die wesentlich kürzere Anreisen hatten und auch angesichts der klimatischen Bedingungen ein zufrieden stellendes Resultat ist.


Der längste halbe Tag ...
15. August
Am Sonntag konnte ich beim IM 70.3 in einer Zeit von 4:14 h den dritten Platz belegen. Es freut mich sehr, dass es endlich einmal wieder aufs Treppchen gereicht hat. Vor allem da ich ja nun seit etwa einem halben Jahr auch in Wiesbaden lebe und ich somit ein sehr gutes Heimspiel gezeigt habe.
Schon beim Schwimmen lief es sehr gut für mich. Ich konnte den Abstand auf Faris al Sultan bei etwa dreißig Sekunden halten und kam an dritter Position aus dem Wasser. Zwar verlor ich zu Beginn des Radfahrens recht schnell an Boden, aber ich kenne die Strecke inzwischen sehr gut und weiß, dass man auf der zweiten Hälfte verlorenen Boden wieder gut machen kann. So war es dann auch. Am letzten Hügel hinauf zur Platte überholte ich den bis dahin zweitplatzierten Italiener und rollte gemeinsam mit Enrico Knobloch zum zweiten Wechsel. Durch einen schnellen Wechsel konnte ich Enrico abschütteln und machte mich auf die Verfolgung von Faris. Die erste Runde war mein Tempo gut und es gelang mir ein paar Sekunden auf Faris aufzuholen. Jedoch flog von hinten Alessandro de Gasperi heran. Zu Beginn der zweiten Runde war es dann um mich geschehen und der Italiener zog vorbei. Die Beine wurden dann zunehmend schwerer und ich sicherte das Rennen nach hinten ab. Am Ende kam ich mit knapp dreieinhalb Minuten Rückstand auf Faris als Dritter ins Ziel.

Der längste Tag ...
10. Juli
So, nun ist auch der Ironman Germany 2008 Geschichte. Es war ein sehr schnelles Rennen, dass mit einem erstklassig besetzten Teilnehmerfeld und insgesamt rund 2500 Startern aufwarten konnte. Ich hatte einen nahezu perfekten Tag und habe mein Leistungsvermögen voll ausgeschöpft. Das am Ende mit einer Zeit von 8:20 h nur Platz 9 dabei heraussprang, zeugt von der Qualität der Konkurrenz und der Lesitungsdichte, die mittlerweile im Ironmanzirkus herrscht. Zum Rennen: beim Schwimmen konnte ich wie gewohnt gut mithalten, dass sich eine Gruppe mit Al Sultan, Böcherer, ... absetzen würde war mir von vorne herein klar und so ging es mit rund zwei Minuten Rückstand auf die Verfolgung. In der Spitzengruppe wurde ein sehr schnelles Tempo vorgelegt und so verloren wir schnell zusätzlich an Boden. Am Ende der ersten Runde, in der ich mich eher konservativ verhalten hatte, war unser Rückstand schon auf gut sechs Minuten angewachsen. In Runde zwei versuchte ich dann mein Tempo beizubehalten und beteiligte mich mehr an der Führungsarbeit. Auch aus dem Wissen heraus, dass ich maximal einen 2:55 h Marathon würde laufen können und mit Timo Bracht, Jan Raphael, Brown und Llanos sehr starke Läufer mit mir unterwegs waren. Die Hoffnung, dass einer von ihnen würde abreißen lassen erfüllte sich leider nicht und wir kamen zu sechst mit immer noch sechs Minuten Rückstand auf die Führenden in die zweite Wechselzone. Ich lief von Anfang an mein Tempo und konnte der Konkurrenz, die mit 37 Min. auf die ersten 10 km ein Höllentempo vorlegte nicht folgen. Leider gab es auch auf der Laufstrecke keinen, der so richtig explodiert ist und so kam ich nach einem guten 2:58 h Marathon auf Rang 9 ins Ziel. Zur Hawaiiquali hat es leider auch in diesem Jahr nicht gereicht. Aber ich habe mich auch 2008, nun schon zum siebten Mal in Folge, mit einem soliden Rennen unter den Top 10 in Frankfurt platziert.


Die Saison ist eröffnet ...
17. Juni
Es gab schon längere Zeit nichts mehr von mir zu hören. Also auf die Schnelle ein paar Neuigkeiten. Meine Saison habe ich am 24. Mai beim Ironman 70.3 in St. Pölten eröffnet. Nach guter Schwimmeistung und einer ordentlichen ersten Radhälfte, ging mir am Ende der Radstrecke etwas die Luft aus und auch beim Laufen hat die Spritzigkeit etwas gefehlt. Am Ende stand ein 15. Platz in einem sehr stark besetzten Rennen zu Buche. Fotos vom Rennen sind schon in der Galerie eingestellt.
Am 08. Juni dann ein weiterer Test beim Kraichgau Triathlon Festival. Auf der Kurzdistanz habe ich mich mit den schnellen Spezialisten u.a. Sebastian Kienle, dem Shooting Star der Saison 2008, gemessen. Auch hier war die Schwimmleistung wieder gut. Auf dem Rad hatte ich kein gutes Gefühl und mußte hart kämpfen. Beim Laufen ging es dann wieder besser und ich kam als Fünfter ins Ziel. Ergebnisse gibt es unter www.kraichgau-triathlon.de
Jetzt geht es dann langsam ans Ausruhen und die Formzuspitzung für Frankfurt, wo am 06. Juli das heißeste Rennen in der Geschichte des Ironman Germany zu erwarten ist.

Strampeln mit Uwe ...
09. Mai
Film Trainingslager Mallorca.

TriTime ...
18. April
Ab 29.04. gibt es im deutschsprachigen Raum ein weiteres Triathlonmagazin. TriTime erscheint im Verlag WAG's Schirmaier und ist im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. In der Ausgabe 1/08 habe ich einen Beitrag zum IM Western Australia beigesteuert.

Osterlauf Rheinzabern ...
22. März
Ein "Hallo" an alle Daheimgebliebenen! Nachdem mich das Aprilwetter der letzten zwei Wochen bei einigen Radausfahrten ordentlich eingesaut hatte und die Vorhersage für das Wochenende ja auch nicht gerade motivierend ausgefallen war, kam mir der Osterlauf über 21,1 km in Rheinzabern gerade recht. Seit meinem Trainingsstart Anfang Januar konnte ich ohne Unterbrechungen schön kontinuierlich an meiner Fitness arbeiten und nutzte den Halbmarathon am Samstag zu einem ersten Formtest in 2008. Mit einer Zeit von 1:14:19 h konnte ich mein mir selbst gestecktes Ziel on 1:15 h sogar unterbieten und bin mit meinem Trainingszustand sehr zufrieden. Allerdings ist mir die Belastung dann doch ordentlich in die Waden gefahren und auch heute noch zieht es ordentlich. Diese Woche werde ich jetzt im Training etwas ruhiger machen und am Samstag geht es dann nach Mallorca, wo ich dann zwei Wochen an meiner Radgrundlage arbeiten werde.

Kindertraining in Lorsbach ...
08. März
Am vergangenen Samstag gestaltete ich gemeinsam mt Ralph Overdick einen Kindertrainingsnachmittag in der Sporthalle des TV Lorsbach. Die teilnehmenden Kinder hatten dieses Training als Preis für ihre hervorragenden Leistungen bei einer regionalen Laufserie gewonnen. Mir hat die Aktion sehr viel Spass bereitet und ich war wirklich erstaunt, wie motiviert und ausdauernd alle bei der Sache waren. Pressebericht -->

Im März spannt nicht nur der Bauer die Rösslein an ...
01. März
Auch ich mache mich wieder an die Arbeit. Nachdem ich über den Winter damit beschäftigt war von Hofheim nach Wiesbaden umzusiedeln wird es langsam Zeit die sportlichen Ziele für 2008 ins Visier zu nehmen. Auch die seit Dezember vernachlässigte Homepage wird in der nächsten Zeit ein kleines Lifting erhalten.

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